Nach der Heimspielserie geht´s nach Hamburg

Das Dingdener Trainertrio Marinus Wouterse, Michael Kindermann und Georg Bodt wird das Team auf den ETV Hamburg vorbereiten.

Nach einer Serie von sechs Heimspielen müssen sich unsere Zweitligavolleyballerinnen am kommenden Samstag auf den Weg nach Hamburg machen. Sowohl die Dingdenerinnen als auch der heimische ETV haben bisher 17 Spiele absolviert. Die Bilanz der beiden Kontrahenten unterscheidet sich aktuell aber deutlich. Während die Sechs von Coach Marinus Wouterse bisher 37 Punkte angesammelt hat und auf Tabellenplatz drei rangiert, haben es die Hansestädterinnen auf 23 Punkte gebracht und nehmen Rang neun ein. Das Hinspiel im Volleyballdorf konnten die Blau-Weißen mit 3:1 für sich entscheiden.
Wouterse fragt sich, wie sein Team nach so vielen Heimspielen in Folge in der gegnerischen Halle klar kommt. „Im Hinspiel konnte man sehen, dass die Hamburgerinnen sich im Laufe der Saison hocharbeiten werden. Jetzt werden sie zeigen wollen, dass das Spiel in Dingden ein Schönheitsfehler war“, so der Niederländer weiter. Er hofft, hoffentlich zum letzten Mal auf Libera Sophie Emming verzichten zu müssen.
Die Dingdener Fans können das Spiel ab 19.30 Uhr auf sporttotal.tv im Internet verfolgen.

Hier der Link:  https://www.sporttotal.tv/mad9d883e1

Samstag kommt der BBSC und Sonntag der VfL Oythe

Nachdem die Dingdener Zweitliga-Volleyballerinnen am letzten Wochenende spielfrei hatten, empfangen sie nun am Samstag den BBSC Berlin. Das für Sonntag geplant Spiel beim VfL Oythe wurde zunächst letzten Dienstag abgesagt, dann aber einen Tag später nach Dingden verlegt. Somit warten auf die Blau-Weißen am kommenden Wochenende zwei Heimspiele.

Die Dingdenerinnen müssen an diesem Wochenende zweimal ran.

Da die Dingdenerinnen bisher nur 15 Partien bestreiten konnten, sind sie auf Tabellenplatz fünf abgerutscht und haben 31 Zähler auf dem Konto. Die Gäste aus Berlin haben es bei der gleichen Anzahl von Spielen auf 25 Punkte gebracht, dabei aber, wie die Blau-Weißen, neun Begegnungen für sich entschieden. Besonders stark präsentieren sich die Siebtplatzierten in der gegnerischen Halle, die sie in dieser Spielzeit bereits sechsmal als Sieger verlassen haben. Allzu gute Erinnerungen haben die Dingdenerinnen nicht an die Hauptstädterinnen. In der Vorsaison setzte es gleich zwei glatte 0:3 Niederlagen. Klar dürfte sein, dass sich die Gastgeberinnen gegenüber dem letzten Saisonspiel gegen Köln, dass nach einer mäßigen Leistung 0:3 endete, steigern müssen, um nicht erneut leer auszugehen.
Dingdens Coach Marinus Wouterse muss weiterhin auf Libera Sophie Emming, die unter einem gebrochenen Fußknochen leidet, verzichten. „Berlin verfügt über ein gutes Zuspiel, eine stabile Annahme, starke Außenangreiferinnen und, wie wir, über eine wirkungsvolle Abwehr“, analysiert Wouterse, der vor allem eine Steigerung in der Annahme im Vergleich zu der Niederlage gegen Köln fordert. Optimistisch stimmt ihn, dass die lange verletzte Greta Klein-Hitpass wieder einsatzbereit scheint.

Der VfL Oythe ist von Corona besonders gebeutelt. Die Niedersachsen, deren Halle in Vechta gesperrt ist, konnten bisher nur dreizehn Spiele, davon zehn auswärts, austragen. Auch der Trainingsbetrieb war eingeschränkt. Da wundert es nicht wirklich, dass das Team mit elf Punkten auf dem vorletzten Tabellenplatz rangiert. Auf die leichte Schulter sollten die Dingdenerinnen den Gegner trotzdem nicht nehmen. Dies ist schon dem Spitzenteam aus Köln, dass in Oythe Federn lassen musste, nicht gut bekommen. In der Vorsaison konnte die Wouterse-Sechs in eigener Halle ein hart umkämpften 3:1 Sieg gegen den VfL einfahren.

Wie gewohnt, fliegt am Samstag der erste Ball um 19.30 Uhr über das Netz. Sonntag soll es um 16.00 Uhr losgehen. Übertragen werden die Begegnung, für die keine Zuschauer in der Halle zugelassen sind, auch im Netz bei Sporttotal.tv

Spiel gegen BBSC:

https://www.sporttotal.tv/ma99c2ca89

 

Spiel gegen Oythe:

https://www.sporttotal.tv/ma669c61a3

Das nächste Spitzenteam kommt ins Volleyballdorf

Spielverlegung auf 14.00 Uhr!

Am kommenden Samstag ist erneut ein Spitzenteam zu Gast im Volleyballdorf Dingden. Nachdem man am letzten Freitag den Tabellenführer aus Leverkusen begrüßen durfte, reist nun der Zweitplatzierte DSHS Snowtrex Köln an. Sowohl gegen die Leverkusenerinnen als auch im Hinspiel gegen die Domstädterinnen hat sich das Team von Coach Marinus Wouterse mit 2:3 Niederlagen achtbar aus der Affäre gezogen. Überhaupt haben die Blau-Weißen bisher eine gute Saison gespielt. Nicht umsonst rangieren sie aktuell auf Tabellenplatz drei. Dingdens Coach freut sich auf die Partie. „Es ist wieder eine schöne sportliche Herausforderung.

Marinus Wouterse kann mit der Feldabwehr von Sophie Emming zufrieden sein.

Es geht uns darum, als Mannschaft Freude am Spiel zu haben und zu sehen, wo wir sportlich stehen“, so Wouterse, der auf einen vollständigen Kader setzen kann. Greta Klein-Hitpaß hat allerdings weiterhin mit Wadenproblemen zu kämpfen. „Die Herausforderung wird sein, wieder mit einer hervorragenden Netzverteidigung klar zu kommen. Außerdem hat Köln Stabilität im Spiel. Wir müssen daher, genau wie in den letzten Begegnungen, in der Annahme unser Bestes geben“, fordert der Dingdener Trainer. Mit Sicherheit kann er davon ausgehen, dass seine Schützlinge um jeden Ball kämpfen und ihre Stärken in der Feldabwehr unter Beweis stellen.
In der Halle werden sich die Dingdener und Kölner Fans kein Bild vom Spielgeschehen machen können. Allerdings können sie ab 19.30 Uhr   14.00 Uhr live bei Sporttotal.tv dabei sein.

https://www.sporttotal.tv/ma90e3246e

Dingdener Volleyball im Smart TV

Den Dingdener Zweitliga-Volleyballerinnen fehlt zurzeit das Salz in der Suppe, denn sie müssen bei ihren Auftritten in der heimischen Sporthalle am Mumbecker Bach auf die Unterstützung der Zuschauer verzichten. Corona ist schuld. Dabei ist die Truppe um Coach Marinus Wouterse froh, dass sie formal zu den Profisportlern zählt und so überhaupt spielen darf.

Mira Kruse und Frank Ridder kommentierten das Spiel gegen VCO Berlin.

Seit einigen Wochen können die Volleyballerinnen aber sicher sein, dass ein großer Teil ihrer Fans – inzwischen sind es fast tausend pro Partie – die Spiele am heimischen Smart TV, am PC, Tablet oder Handy verfolgt. Dies ist über das Internet bei Sporttotal.tv möglich, sowohl live als auch nach Spielende „on demand“. Dafür haben die Volleyballer richtig investiert. Kamera, Mikro, Mischpult und PC mussten angeschafft werden, damit Frank Ridder als Kommentator aktiv werden kann. Für das Spiel gegen VCO Berlin am letzten Sonntag hatte Frank, der sich als Laie in Sachen Volleyball bezeichnet, fachkundige Unterstützung ans Micro geholt. Mit Mira Kruse, die selbst zum Aufgebot der Zweiten Mannschaft der Blau-Weißen zählt, entwickelte sich ein sehr unterhaltsamer Wortwechsel, der auch seine komischen Momente hatte. So schreckten die Beiden vor einem Exkurs zum Beachvolleyball nicht zurück. Dabei erfuhren die Zuschauer, dass Mira das Spiel im Sand als sehr anstrengend empfindet, da man ja zwei gegen zwei spielt. Dem konnte Frank Ridder nur bedingt zustimmen. „Als ich mal Beachvolleyball bespielt habe, wurde es mit der Anzahl der Spieler nicht so genau genommen. Aber besser Beachen als Bleachen.“
Für die kommenden Übertragungen wird daran gearbeitet, die Qualität von Bild und Ton zu verbessern. „Ich habe einige Einstellungen an der Kamera verändert und bessere Mikrophone haben wir auch bestellt“, berichtet Frank. „Wir versuchen das Ganze nicht bierernst zu nehmen und auch einige Erklärungen für Volleyballlaien einzubauen. Es macht auf jeden Fall Spaß“, so der Kommentator weiter.
Auch für die Sponsoren der Dingdener Volleyballer sind die Übertragungen bei Sporttotal interessant. So sind nicht nur die Werbebanden in der Halle zu sehen, es besteht auch die Möglichkeit, entsprechende Werbung in das laufende Spielgeschehen einzublenden.

Der Spitzenreiter zu Gast im Volleyballdorf…schon am Freitag!

Dass die Dingdener Zweitligavolleyballerinnen gegen groß gewachsene Gegnerinnen gut aussehen können, haben sie am letzten Sonntag gegen den VCO Berlin bewiesen. Klar ist aber, dass die Mannschaft des Spitzenreiters aus Leverkusen eine andere Hausnummer ist als das Nachwuchsteam aus der Hauptstadt. Mit 45 Punkten stehen die Rheinländerinnen unangefochten an der Tabellenspitze. Zwar dürfen die Dingdenerinnen mit dem bisherigen Saisonverlauf mehr als zufrieden sein, ihr Coach Marinus Wouterse bleibt aber Realist. „Wir müssen uns darauf einstellen, dass wir das Pünktchen, das wir brauchen, um wieder auf den dritten Platz zu klettern, von Leverkusen nicht geschenkt bekommen.

Dingdens Coach Marinus Wouterse (links) und sein Co Michael Kindermann freuen sich auf Leverkusen.

Leverkusen ist eine sehr gut organisierte Mannschaft. Die Spielerinnen sind größer als wir und dazu noch sehr erfahren“, erklärt der Niederländer, der auch den Angreiferinnen des Gegners gute Noten gibt. Dass es gerade die oben erwähnten Berlinerinnen waren, die der Werks-Sechs die bisher einzige Saisonniederlage beigebracht haben, sieht Wouterse als Unfall ohne Bedeutung an. Die letzte Begegnung mit den Leverkusenerinnen hat er aber bestimmt nicht vergessen. Damals konnte man im letzten Spiel der abgebrochenen Vorsaison einen Punkt im Volleyballdorf behalten. „Es macht Spaß, wenn wir von einer Spitzenmannschaft gefordert werden. Nur schade, dass wir nicht mit unseren Fans in der Halle feiern können“, bedauert der Dingdener Übungsleiter. Natürlich besteht aber wieder die Möglichkeit, die Partie live im Netz bei Sporttotal.tv zu verfolgen.

https://www.sporttotal.tv/maea0f6e5d

Der erste Ball wird um 19.30 Uhr über das Netz fliegen.

Leistungssteigerung gegen VCO

Nach der 1:3 Niederlage am Vorabend setzen sich die Dingdener Zweitliga-Volleyballerinnen am Sonntag mit 3:1 (25:23, 25:9, 22:25, 25:19) gegen den VCO Berlin durch.
Dabei ist schon vor Spielbeginn klar, dass die jungen Hauptstädterinnen aufgrund ihrer beachtlichen Körpergröße einen starken Block stellen werden. Dingdens Coach Marinus Wouterse hat seine Schützlinge aber gut darauf eingestellt. So können die Blau-Weißen im ersten Satz mit 15:9 in Führung gehen und dabei einige lange Ballwechsel für sich entscheiden. Die Gäste gleichen aber zum 16:16 aus und halten den Durchgang bis zum 23:23 offen. Immer wieder beeindrucken sie in ihren Angriffsaktionen mit enormer Schlagkraft, können aber letztlich nicht verhindern, dass die Dingdenerinnen ihren ersten Satzball verwandeln.

Maike Schmitz (im Angriff) und Louisa Baumeister setzen sich gegen VCO Berlin durch.

Etwas von der Rolle zeigen sich die Berlinerinnen im zweiten Abschnitt. Jetzt blockt die Wouterse-Sechs gut und lässt die Gäste mit druckvollen Aufschlägen kaum ins Spiel kommen. Nach nur 19 Minuten ist der zweite Satz deutlich entschieden.
Unbeeindruckt von dem 0:2 Satzrückstand geht der VCO in den dritten Durchgang, der bis zum 21:20 ausgeglichen verläuft. Danach gelingt den Hausherrinnen aber kein Punkt mehr. Unsicherheiten in der Annahme führen letztendlich zum Satzverlust.
Nach der schnellen 7:0 Führung im vierten Abschnitt lassen sich die Gastgeberinnen nicht mehr von der Gewinnerstraße abbringen. Sie zeigen jetzt kaum noch Schwächen, während beim Gegner die Luft raus ist.
Nach der Partie lobt Marinus Wouterse den Gegner. „VCO ist eine sehr gute Mannschaft. Wenn man der den kleinen Finger gibt, ist schnell die ganze Hand weg. Wir haben aus der gestrigen Niederlage gelernt und von Anfang an mit unseren Aufschlägen Druck gemacht. Nur im dritten Satz ist uns das nicht ganz gelungen. Auch in der Annahme und über die Mitte waren wir gut. Sogar einige Blockpunkte haben wir gemacht“, so der Übungsleiter, der auch seine Feldabwehr lobte.
Nach dem Doppelspieltag belegt seine Mannschaft Tabellenplatz vier.
Die MVP Medaillen gehen diesmal an Maike Schmitz (Gold) und Pia Fernau (Silber).
Schon am kommenden Freitag müssen die Blau-Weißen wieder auf´s Feld. Dann ist der Tabellenführer aus Leverkusen zu Gast im Volleyballdorf.

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