Einen Punkt knapp verpasst

Louisa Baumeister setzt sich gegen den Kölner Block durch.

Am Ende reicht es nicht ganz zum erhofften Punktgewinn gegen den Tabellendritten. Nach 96 Spielminuten unterliegen die Dingdener Zweitliga-Volleyballerinnen zuhause dem DSHS Snowtrex Köln mit 1:3 (25:17, 14:25, 17:25, 24:26).
Die Gastgeberinnen legen dabei einen starken ersten Satz hin. Mit Ihren Aufschlägen setzen die Blau-Weißen das Hochschulteam unter Druck. Vor allem Patricia Langhoff serviert gefährlich. Die Dingdenerinnen führen permanent deutlich und überzeugen vor allem in der Offensive. Herausragend ist dabei Andrea Harbring. In den folgenden beiden Durchgängen zeigen die Kölnerinnen aber ihre Klasse. Sie agieren unbeeindruckt vom deutlichen Satzverlust. Mit einer wirkungsvollen Block- und Feldabwehr machen sie den Blau-Weißen das Leben schwer. Hinzu kommt, dass die Sechs von Trainergespann Michael Kindermann, Olaf Betting und Tim Heinrich die Stabilität in der

Lena Priebs nach langer Verletzungspause wieder am Ball.

Annahme verliert. In Abschnitt vier dreht Dingden aber noch mal auf. Beim Stand von 21:19 scheint der Satzausgleich möglich. Die Domstädterinnen gleichen aber aus und verwandeln beim 24:25 den ersten Matchball. „Ein Punkt wäre verdient gewesen. Gegenüber der glatten Niederlage in Berlin am letzten Wochenende haben wir uns aber gesteigert“, analysiert Olaf Betting nach der Partie. „Es war ein schönes Spiel und wir haben gut mitgehalten. Im zweiten und dritten Satz war unsere Annahme nicht stabil“, so Betting weiter. Besonders erfreut hat ihn, dass Lena Priebs zum ersten Mal nach ihrem Kreuzbandriss vor elf Monaten mit einigen Aufschlägen wieder ins Geschehen eingegriffen hat.
Die MVP-Medaillen bekamen Kerstin Freudenhammer (Gold) und Katrin Kappmeyer (Silber).
Trotz der Niederlage bleiben die Dingdenerinnen auf Tabellenplatz sieben. Nach dem kommenden, spielfreien Wochenende treten sie am zweiten März beim VfL Oythe an.

„Ein Blick auf die Tabelle sagt alles.“

Gefragt nach den Chancen seines Teams vor dem Duell mit dem aktuellen Meister DSHS Snowtrex Köln ist Olaf Betting, der zusammen mit Michael Kindermann und Tim Heinrich die Dingdener Zweitliga-Volleyballerinnen betreut, kurz angebunden. „Ein Blick auf die Tabelle sagt alles“, so der Coach.

Die Feldabwehr wird auch gegen Köln stark gefordert sein.

Ganz Unrecht hat er dabei nicht. Die Domstädter sind mit 38 Punkten Dritter in der Rangliste und haben dabei eine Begegnung weniger ausgetragen als die Dingdenerinnen. Diese sind Siebter und haben 14 Zähler weniger auf dem Konto. Sie liegen damit sechs Punkte vor dem ersten Abstiegsrang. Ein Polster, das nicht unbedingt beruhigt.  Das Hinspiel in Köln konnten die Blau-Weißen überraschend spannend gestalten. Beim 1:3 entschied man einen Satz für sich und verlor zwei erst im Tiebreak. Die personellen Voraussetzungen sind aber diesmal nicht die besten. Neben der langzeitverletzten Lena Priebs werden auch Eva Schmitz, die beruflich verhindert ist, und Karina Hegering, die an der Hand verletzt ist, fehlen. Bleibt zu hoffen, dass das Team gegen den Favoriten konzentriert und kampfstark zur Sache geht. Vielleicht hilft dabei der Gedanke an die letzte Partie gegen die Rheinländerinnen im Volleyballdorf. Damals stand es 3:1 für Blau-Weiß. Das dürfte auch Olaf Betting nicht vergessen haben.

Wie gewohnt, geht es am Samstag um 19.30 Uhr los.

Volleyball – die nächsten Spiele 16./17.02.19

Mannschaft Datum Spiel-beginn Spielort Gegner
BWD I 16.02.19 19.30 h Dingden DSHS Snowtrex Köln
BWD II 17.02.19 13.30 h Dingden TV Gladbeck II
BWD III 17.02.19 14.15 h Duisburg FS Duisburg II
BWD IV 17.02.19 11.00 h Wesel Weseler TV
BWD V 16.02.19 14.15 h Hünxe TV Voerde II

Keine Punkte gegen Rotation

Ann-Christin Schmitt aus der Dingdener Reserve half in Berlin aus.

Als die Dingdener Zweitligavolleyballerinnen gegen Mitternacht wieder im Volleyballdorf ankamen, hatten sie das Minimalziel, dass sie sich für den Wochenendtrip vorgenommen hatten, erreicht. Am Samstag wurden beim VCO Schwerin die erwarteten drei Punkte eingefahren. Für weitere reichte es bei Rotation Prenzlauer Berg leider nicht. Dabei hatte es im ersten Satz gar nicht schlecht ausgesehen. Die Blau-Weißen griffen gut an und hatten beim 24:23 sogar einen Satzball. Dieser wurde nicht genutzt und mit dem 25:27 sicherten sich die Berlinerinnen den ersten Durchgang. In den beiden folgenden hatten die Dingdenerinnen aber keine Chance mehr. Die Offensive hatte nicht ihren besten Tag. Viele Bälle landeten außerhalb der Feldbegrenzung. Bei den Gastgeberinnen beeindruckten der der Mittel- und Außenangriff. Aufgrund der weit überlegenden Körpergröße war Rotation auch in der Blockabwehr kaum zu überwinden. Der Spielaufbau der Dingdener war dafür zu langsam. Abschnitt zwei und drei gingen mit 19:25 an das Team vom Prenzlauer Berg.
„Den ersten Satz haben wir verschenkt. Berlin hat danach kaum eigene Fehler gemacht“, analysierte Dingdens Coach Michael Kindermann nach der Partie. Als beste BWD-Spielerin wurde diesmal Maike Schmitz ausgezeichnet. Da an diesem Wochenende Eva Schmitz berufsbedingt und Carina Hegering, kurzfristig erkrankt, fehlten, reiste am Sonntag Ann-Christin Schmitt aus der Dingdener Reserve nach Berlin um auszuhelfen. Auch nach der Niederlage bleibt unsere Erste auf Tabellenplatz sieben, sechs Zähler vor den Abstiegsrängen, die zurzeit Hamburg und Aligse einnehmen. Beide Mannschaften haben aber eine Partie weniger gespielt als BWD.

Am kommenden Samstag ist der aktuelle Meister aus Köln zu Gast im Volleyballdorf.

Ergebnisse Jugendspieltag 10.02.2019


Gegner Sätze Punkte Tabellenplatz
U13 I Borken II 1:2 25:18 20:25  12:15 3
Borken I 0:2 10:25 12:25
U13 II Borken I 0:2   7:25    7:25 8
Borken II 0:2 15:25   9:25
U13 III Dinslaken 0:2 16:25 10:25 8
MTG Horst 0:2 18:25 22:25

 

U16 – Quali B – leider eine Nummer zu groß


Am Sonntag fuhren die Mädchen von Trainerin Carina Zischkale zur Quali B nach Leverkusen. Wie immer hatte man zahlreiche Fans und viel gute Laune im Gepäck.

Im ersten Spiel hieß der Gegner TVE Vogelsang. Die Dingdener Mädchen starteten nervös ins Spiel und produzierten viele Eigenfehler. Die sonst stabile Annahme wackelte und so konnten die Angreifer nicht richtig in Szene gesetzt werden. So ging der erste Satz leider mit 17:25 verloren.
Motivierende Worte von Trainerin Carina Zischkale und zwei Wechsel in der Aufstellung brachten im zweiten Satz mehr Sicherheit. Die Aufschläge wurden wieder druckvoll ausgeführt und das eigene Spiel aufgebaut. Das Resultat – Satzgewinn mit 25:13.
Nun hieß es Tiebreak.
Zu Beginn des dritten Satzes konnten die Mädchen nicht an den zweiten Satz anknüpfen. Nach dem Seitenwechsel zeigten die Spielerinnen nochmal Kampfgeist, der am Ende leider nicht belohnt wurde und der Satz mit 11:15 verloren ging.

Im zweiten Spiel ging es gegen den NRW Ligisten ASV Senden. Trotz der höheren Spielklasse zeigten die Dingdener Mädchen ein sehr gutes Spiel. Viele spannende Ballwechsel und starke Abwehraktionen brachten den Gegner immer wieder an seine Grenzen. Druckvolle Angriffe und Aufschläge ließen die Blau-Weißen immer wieder herankommen. Leider mussten sie sich am Ende mit 20:25 und 21:25 geschlagen geben.

Im dritten und letzten Spiel traf man auf den TSV Bayer 04 Leverkusen. Zum Abschluss wollte das Team nochmal alles geben und zeigen, dass man niemals aufgibt. Leider waren die Mädchen von Leverkusen eine Nummer zu groß für unsere junge Mannschaft. Auch in diesem Spiel zeigten die Dingdener Mädchen wieder eine super Mannschaftsleistung und Kampfgeist. Egal ob neben oder auf dem Feld, jeder hat für jeden gekämpft und Einsatz gezeigt. Leider wurde dieser Einsatz nicht belohnt und musste das letzte Spiel mit 0:2 (16:25; 19:25) abgeben.

Damit ist die Saison für die U16 leider abgeschlossen.

Trainerin Carina Zischkale: „Auch heute haben meine Mädchen wieder gezeigt, dass sie oben mithalten können. Gerade gegen Senden haben sie ein bärenstarkes Spiel gezeigt. Leider wurde all der Einsatz und Ehrgeiz heute nicht belohnt. Dennoch können wir auf eine super Saison zurück blicken, in der ein wirklich starkes Team zusammen gewachsen ist. Jeder Einzelne hat eine so tolle Entwicklung gemacht und egal ob auf oder neben dem Feld haben alle immer das Beste gegeben.“

Es spielten:

Janne Epping, Lea Ewig, Nike Keiten, Leonie Sack, Hella Terhorst, Elin Tigler, Lina Wienold, Maja Blomen, Lea Ewert, Leni Grasse, Franzi Klein-Hitpaß, Leni Vehns

 

U20 qualifiziert sich zur WDM


Gleich das erste Spiel gegen die Sportfreunde Datteln war gekennzeichnet von vielen Abspracheproblemen zwischen Zuspiel und Angriff, aber auch in der Block- und Feldabwehr. Im zweiten Satz war es dann die Aufschlagserie von Karina Hegering, die den Unterschied machte. Dieser ging mit 25:15 an das Dingdener Team. Im Entscheidungssatz fehlte es dann insgesamt an Konstanz. Beim Stand von 11:13 waren es zwei Asse, die die Niederlage besiegelten. Im zweiten Spiel ging es dann gegen den Gastgeber, den PTSV Aachen, der das Auftaktspiel 2:0 gegen Union Lüdinghausen bereits gewonnen hatte. Das Team von Arne Ohlms stand folglich mit dem Rücken zur Wand. Durch gutes Aufschlagspiel und eine saubere Block- und Feldabwehr wurde die Mannschaft auch im Angriffsspiel endlich sicherer. Mit einem verdienten 2:0 Erfolg wahrte man somit die Chance auf das Erreichen der Westdeutschen Meisterschaft. Durch eine Niederlage von Datteln im Parallelspiel war man in der Zwischentabelle sogar Gruppenerster und konnte mit einem Sieg das Ticket sicher lösen. Mit 1:0 und 24:14 war die WDM schon zum Greifen nah, als die Annahme wackelte,  Lüdinghausen famos abwehrte und man 8 Matchbälle brauchte, um den Sack endlich zuzumachen. Das Spiel wurde mit 25:17 und 25:21 gewonnen.

Nach einem fürchterlichen Start in diese Quali B hat sich die Truppe toll reingekämpft und verdient die Teilnahme zu den WDM gesichert.

Ein Dank geht noch an die vielen Eltern, die uns bis nach Aachen begleitet haben. Ihr seid Spitze!

Spielerinnen: Abels, van Clewe, Dammann, Hegering, Klein-Hitpaß, Kruse, Plonowski, Schultze, Schumann, Tigler, Wienold, Woidschützke


 

Lilly Kuhmann berichtet vom Spiel ihrer Vierten gegen den TV Jahn Hiesfeld

  1. Damenmannschaft siegt in Dingden !

Beim heutigen Heimspiel gegen den TV Jahn Hiesfeld überraschten die Damen mit einer guten Leistung und tollem Kampfgeist ! Schöne Block- und Angriffsszenen sorgten für ein gutes Selbstbewusstsein der Mannschaft, so dass viele erfolgreiche Akzente im Spiel gesetzt werden konnten. Somit wurde der erste Satz deutlich mit 25:13 gewonnen dank einer guten Einstellung der Mannschaft durch Trainerin Carina Zischkale.
Nervös starteten die Mädels in den zweiten Satz. Die Fehlerquote war sehr hoch. Diese wurde erst Mitte des Satzes wieder durch gute Zuspiele von Lina Wienold geändert.  Auch Hella Terhorst sah die Schwächen der Gegner und machte direkte Punkte. Leider zu spät. Die Hiesfelder, die sehr selbstbewusst in den zweiten Satz gingen, gewannen diesen dann auch mit 19:25.
Im dritten Satz wurde dann die Nervosität durch Konzentration ersetzt. Die sehr harten Angaben von Janne Epping und Elin Tigler zermürbten den Gegner. Tolle Zuspiele von Julia Tersek brachten die Angreiferinnen immer wieder in gute Positionen und dadurch wurden direkte Punkte erzielt. Die Abwehraktionen durch Nike Keiten wurden immer besser. Lea Ewig, Alina van der Heiden und Leonie Sack machten Punkt für Punkt. Somit wurde der Satz mit 25:13 gewonnen.
Im vierten Satz zeigt man weiterhin eine gute und konzentrierte Leistung und man gewann auch diesen Satz mit 25:12. Somit darf weiterhin von der Meisterschaft geträumt werden.
Das nächste Spiel findet am Sonntag, 17. Februar 2019 beim TV Wesel statt.
Spielerinnen:
Janne Epping,  Lea Ewig, Leni Grasse, Nike Keiten,  Lilly Kuhmann,  Leonie Sack, Hella Terhorst, Julia Tersek, Elin Tigler, Alina van der Heiden, Leni Vehns, Lina Wienold,

Zweite unterliegt nach 2:0 Führung; Dritte, Vierte und Fünfte erfolgreich

Maja Schultze mit einem starken Auftritt gegen Bochum.

Unsere Zweite Mannschaft ist vom Oberliga-Duell in Bochum mit einem Punkt zurückgekehrt. Das Team von Coach Arne Ohlms unterlag dem VfL Telstar mit 2:3 (25:19, 25:23, 24:26, 22:25, 12:15) und das nach einer 2:0 Satzführung.
Die Dingdenerinnen legten im ersten Satz mit 0:4 zwar einen Fehlstart hin, das hielt sie aber nicht davon ab, mit einer oberligareifen Leistung den ersten und zweiten Durchgang für sich zu entscheiden. Nach der 4:0 Führung im dritten Abschnitt riss dann leider der Faden. Vor allem viele Aufschlagfehler brachten die Blau-Weißen um ihren Lohn. „In den entscheidenden Situationen waren wir einfach nicht wach genug und der Gegner hat das eiskalt bestraft“, kritisierte Arne Ohlms. Ein Sonderlob vom Trainer gab es für Maja Schultze, die als Jugendspielerin aus der Bezirksliga hochgezogen wurde und ein „bärenstarkes Spiel“ gemacht hat. Durch den Punktgewinn ist die Ohlms-Sechs als Vorletzter jetzt punktgleich mit dem TV Gladbeck II, der Platz acht einnimmt, und am kommenden Wochenende im Volleyballdorf antreten muss. Platz acht berechtigt am Saisonende zu Relegationsspielen.
Gegen Bochum spielten: Schultze, Buchwald, Wienold, Schneider, Tigler, Unland, Nienhaus, M. Kruse, Schmitt, Schlabs

Ihre Siegesserie in der Bezirksliga hat die Dritte Mannschaft fortgesetzt. Das Team von Thomas Eickelberg schlug den Tabellenletzten SG Hamborn /Osterfeld klar mit 3:0 (25:15/18/16) und hat sich jetzt auf den dritten Tabellenplatz vorgeschoben.

Unsere Vierte Mannschaft bleibt in der Bezirksklasse weiter ungeschlagen. Die Mädchen von Trainerin Carina Zischkale schlugen den TV Jahn Hiesfeld mit 3:1 (25:13, 19:25, 25:13, 25:12). Nur der TV Jahn Königshardt III steht in der Tabelle vor den Blau-Weißen, hat aber ein Spiel mehr ausgetragen.

Die Fünfte Mannschaft von Trainerteam Michael Kindermann / Klaus Stump hat es mal wieder spannend gemacht. In der Kreisliga schlugen die jungen Spielerinnen den MSV Duisburg mit 3:2 (25:6, 15:25, 25:15, 15:25, 15:10) und sind nun Tabellenvierter.

3:0 in Schwerin

Patricia Langhoff gibt alles.

Unsere Zweitliga-Volleyballerinnen fahren in Schwerin die erwarteten drei Punkte ein. Ein Spaziergang ist dies aber nicht. Lediglich im ersten Satz zeigen sich die Dingdenerinnen beim bisher sieglosen Tabellenletzten drückend überlegend. Gegen vor allem in der Annahme schwache Schwerinerinnen gelang ein schnelles 25:15. Im zweiten Durchgang zeigen sich die Mecklenburgerinnen stark verbessert. Die Annahme ist jetzt stabiler und im Angriff sind die Schwerinerinnen ebenbürtig. Sie liegen jetzt permanent in Führung und haben beim Stand von 21:24 sogar drei Satzbälle. Die Blau-Weißen können diese abwehren und mit dem 27:25 die 2:0 Satzführung schaffen. Auch im letzten Abschnitt macht der VCO den Gästen das Leben schwer. 16:21 liegen die Spielerinnen aus dem Volleyballdorf schon zurück, bevor das 21:21 geschafft wird und  Lara Kruse mit einem Aufschlag-Ass zum 25:22 punktet.
„Das war ein ganz wichtiges 3:0“, stellt Dingdens Coach Michael Kindermann nach der Partie fest. „Gut war, wie wir teilweise deutliche Rückstande umgebogen haben“, so Kindermann weiter.
Die MVP Medaillen bekommen Katrin Kappmeyer (Gold) und Janice Raatz (Silber).