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Archiv für die Kategorie: V 1. Damen

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Köpenicker Bundesligareserve zu Gast im Volleyballdorf

7. März 2017/in Allgemein, V 1. Damen, Volleyball

Am Samstag bekommen die Dingdener Volleyballfans ein Duell der Tabellennachbarn zu sehen. Das Zweitliga-Team aus dem Volleyballdorf empfängt als Tabellensechster die Bundesligareserve vom Köpenicker SC, die den fünften Rang einnimmt. Beide Teams trennen nur zwei Punkte, die Berliner haben aber bisher eine Partie weniger ausgetragen. „Köpenick wird sich für die Niederlage im Hinspiel revanchieren wollen“, befürchtet Dingdens Coach Olaf Betting.

Das Dingdener Trainerduo Pascall Reiss / Olaf Betting würde den Erfolg aus dem Hinspiel gerne wiederholen.

Von großer Bedeutung wird sein, ob die Blau-Weißen wieder Stabilität in ihre Annahme bekommen, die am letzten Spieltag gegen Münster arg wackelte. „Wir müssen in der Annahme wieder an die guten Leistungen aus den Spielen gegen Emlichheim und Stralsund anknüpfen“, fordert Betting, der die Gäste in der Favoritenrolle sieht. Mit einem Sieg könnte die Betting-Sechs den nur noch rechnerisch möglichen Abstieg endgültig zu den Akten legen. Die Gedanken an die letzte Saison sollten die Dingdenerinnen aber verdrängen. Damals entführten die Hauptstädter alle drei Punkte aus dem Volleyballdorf. Mit Rückenwind gehen die beiden jüngsten Dingdenerinnen Greta Klein-Hitpaß und Lena Priebs sowie Coach Pascall Reiss in die Partie. Die Drei sind am letzten Wochenende mit der U18 in Münster Westdeutsche Vize-Meister geworden und haben sich damit für die Deutsche Meisterschaft Ende April in Biberach qualifiziert.

https://www.bw-dingden.de/wp-content/uploads/2017/03/Erste_vs_KSC_20161030-066.jpg 700 642 Dirk Kappmeyer https://www.bw-dingden.de/wp-content/uploads/2018/04/header_dingden-1030x225.png Dirk Kappmeyer2017-03-07 19:00:502017-03-07 19:00:50Köpenicker Bundesligareserve zu Gast im Volleyballdorf

Erste bringt einen Punkt aus Münster mit

25. Februar 2017/in Allgemein, V 1. Damen, Volleyball

Die Halle Am Berg Fidel ist kein gutes Pflaster für die Dingdener Zweitliga-Volleyballerinnen. Das Team von Trainerduo Olaf Betting / Pascall Reiss unterlag beim USC Münster II wie in der Vorsaison mit 2:3 (25:13, 21:25, 18:25, 25:20, 9:15). Dabei trafen die Dingdenerinnen auf einen Tabellenelften, der mit Sarah Petrausch, Alicia Ossowski und Katharine Schulz gleich drei ehemalige Bundesligaspielerinnen aufgeboten hatte.

Vera Koopmann aufmerksam hinter dem Block.

Im ersten Satz hielt das die Blau-Weißen aber nicht davon ab, an die starken Leistungen der vorangegangenen Spiele anzuknüpfen. Es wurde gut aufgeschlagen – vor allem Inga van Gemmeren tat sich dabei hervor – und die Annahme war stabil. Der Angriff mit Katrin Kappmeyer und Maike Schmitz agierte beeindruckend und Vera Koopmann blockte gewohnt stark. Der zweite Durchgang zeigte ein gänzlich anderes Bild. Die Münsteraner Bundesligareserve steigerte sich, während die Dingdener Annahme immer mehr wackelte und dies auch in den folgenden Abschnitten nicht wieder in den Griff bekam. Schnell lag man 1:8 und 3:15 zurück. Erst beim Stand von 7:19 reagierten die Dingdener Coaches mit einem Spielerwechsel auf die missliche Lage. Auch der dritte Satz zeigte ein ähnliches Bild. Die ersten vier Punkte der Gastgeberinnen waren das Resultat Dingdener Annahmeschwäche. Im vierten Durchgang profitierten die Blau-Weißen wieder von ihren gefährlichen Aufschlägen, die den USC immer wieder vor unlösbare Aufgaben stellte. Dabei legte Katrin Kappmeyer eine eindrucksvolle Serie hin. Im entscheidenden Tiebreak lag die Betting-Sechs zum Seitenwechsel bereits aussichtslos mit 3:8 zurück und musste sich letztendlich mit einem Punkt begnügen.
„Die Niederlage ist kein Beinbruch. Ausschlaggebend war unsere schwache Annahme“, analysierte Olaf Betting nach dem Spiel gegen ein Team, das, wenn es von Saisonbeginn an in dieser Zusammensetzung angetreten wäre, wohl nicht in Abstiegsnot geraten wäre.
Zu den besten Spielerinnen wurden nach dem Spiel Inga van Gemmeren und Luisa Keller ernannt. Durch die Niederlage werden die Dingdenerinnen nach den Sonntagsspielen voraussichtlich auf sechsten Platz zurückfallen, während der USC die Abstiegsränge verlassen hat.
Am 11. März reist der Köpenicker SC ins Volleyballdorf.

https://www.bw-dingden.de/wp-content/uploads/2017/02/USC_RS_20170225-005.jpg 621 1000 Dirk Kappmeyer https://www.bw-dingden.de/wp-content/uploads/2018/04/header_dingden-1030x225.png Dirk Kappmeyer2017-02-25 23:22:492017-02-25 23:25:37Erste bringt einen Punkt aus Münster mit

Betting zeigt sich selbstbewusst vor dem Spiel in Münster

21. Februar 2017/in Allgemein, V 1. Damen, Volleyball

Olaf Betting und sein Team fahren selbstbewusst nach Münster.

„Nach den bisher gezeigten Leistungen können wir selbstbewusst nach Münster fahren“, erklärte der Dingdener Coach Olaf Betting vor der Partie gegen den USC II, die am Samstag um 16.00 Uhr in der Halle am Berg Fidel beginnt. Die Tabellensituation bestätigt Bettings Einschätzung. Schließlich reist sein Team als Tabellenfünfter zum Elften. Die Münsteraner Bundesliga-Reserve steht damit aktuell auf einem Abstiegsplatz. Spielentscheidend könnte sein, welche Akteurinnen am Samstag zum USC-Aufgebot gehören werden. „Seit Münster in Abstiegsgefahr schwebt, werden Spielerinnen reaktiviert, die in der letzten Saison noch in der Ersten Liga aufgeschlagen haben“, gibt Betting zu Bedenken. Die letzten beiden Begegnungen, gegen Oythe und Emlichheim, konnten die Münsteranerinnen für sich entscheiden. Aber auch die Blau-Weißen punkteten in den letzten vier Spielen und haben dabei beeindruckende Leistungen gezeigt. Fehlen wird den Dingdenerinnen weiterhin die verletzte Andrea Harbring.

https://www.bw-dingden.de/wp-content/uploads/2017/02/I_vs_VCO_20170204-018.jpg 700 696 Dirk Kappmeyer https://www.bw-dingden.de/wp-content/uploads/2018/04/header_dingden-1030x225.png Dirk Kappmeyer2017-02-21 20:11:112017-02-21 20:11:38Betting zeigt sich selbstbewusst vor dem Spiel in Münster

Wildkatzen verlieren Krallen im Volleyballdorf

11. Februar 2017/in Allgemein, V 1. Damen, Volleyball

Kapitänin Inga Van Gemmeren (13) führt ihr Team zum Sieg gegen Stralsund.

Nach einer ihrer besten Saisonleistungen haben die Dingdener Zweitliga-Volleyballerinnen die Wilcats aus Stralsund ohne Punkte nach Hause geschickt. Der Tabellensechste aus dem Volleyballdorf zeigte gegen den Dritten eine geschlossene Mannschaftsleistung und durfte sich nach dem 3:1 (25:22, 25:17, 18:25, 25:15) verdient drei Punkte gutschreiben.
Der erste Satz verlief bis zum 22:22 ausgeglichen. Stralsund beeindruckte mit guten Angriffsaktionen, Dingden mit guter Blockabwehr durch Lena Priebs sowie mit starken Aufschlägen von Inga van Gemmeren und Greta Klein-Hitpaß. Auch der zweite Durchgang schien zunächst eine enge Angelegenheit zu werden.
Nach dem 12:12 konnten sich die Gastgeberinnen, bei denen Maike Schmitz an ihre ansprechenden Leistungen der letzten Partien anknüpfen konnte, aber deutlich absetzen. Im dritten Abschnitt lief es beim Team des Dingdener Trainerduos Olaf Betting / Pascall Reiss nicht rund. Oft scheiterte man am Stralsunder Block oder die Angriffsbälle landeten außerhalb der Feldbegrenzung. Mit einer zur Höchstform auflaufenden Katrin Kappmeyer und einer Lena Priebs, die mit Ihren Aufschläge die Annahme der Wildcats vor unlösbare Probleme stellte, fiel der Gewinn des vierten Satzes deutlich aus.
„Ich habe mit einem engen Spiel gerechnet. Aber wir waren gut drauf und haben ein hervorragendes Spiel abgeliefert“, so Olaf Betting, der von der Leistung seiner Schützlinge begeistert war. Ein Sonderlob gab es für die Annahme. „Durch die stabile Annahme konnten wir schnell nach vorne spielen und variabel angreifen“, erläuterte Betting.
Als beste Spielerinnen wurden nach der Begegnung Anne Domroese aus Stralsund und Katrin Kappmeyer aus Dingden ausgezeichnet.
Die Blau-Weißen konnten sich auf den fünften Tabellenplatz vorschieben. Der Abstieg sollte damit kein Thema mehr sein.
Am 25. Februar geht es für die Dingdenerinnen nach Münster. (Fotos in der Galerie)

https://www.bw-dingden.de/wp-content/uploads/2017/02/I_vs_Stralsund_20170211-042.jpg 667 1000 Dirk Kappmeyer https://www.bw-dingden.de/wp-content/uploads/2018/04/header_dingden-1030x225.png Dirk Kappmeyer2017-02-11 23:42:252017-02-15 21:09:56Wildkatzen verlieren Krallen im Volleyballdorf

Wildkatzen im Volleyballdorf

8. Februar 2017/in Allgemein, V 1. Damen, Volleyball

Gute Stimmung bei BWD I

Dass die Stralsund Wildcats nicht mit den Kätzchen der Vorsaison, in der sie im Endklassement Platz elf belegten, vergleichbar sind, bekamen die Dingdener Zweitliga-Volleyballerinnen schon im Hinspiel zu spüren. Gegen das Team von der Ostseeküste war man bei der 1:3 Niederlage ziemlich chancenlos. Aktuell nehmen die Stralsunderinnen den dritten Tabellenplatz ein und haben das Kunststück fertig gebracht, sowohl dem Ligaprimus aus Köln als auch dem Zweitplatzierten Bayer Leverkusen ein Bein zu stellen. Dingdens Coach Olaf Betting spricht daher zu Recht von einem „unangenehmen Gegner“. „Gegen Stralsund haben wir etwas gut zu machen. Wenn wir an die Leistungen der letzten Spiele anknüpfen können und alle Spielerinnen gesund sind, ist aber was drin“, so Betting weiter. Tatsächlich haben die Blau-Weißen, die zurzeit auf Rang sechs stehen, in den letzten drei Begegnungen gepunktet und dabei vor allem gegen Emlichheim und Tabellenführer Köln starke Leistungen gezeigt.

Der erste Ball wird in der Dingdener Sporthalle um 19.30 Uhr über das Netz fliegen.

https://www.bw-dingden.de/wp-content/uploads/2017/02/I_vs_Koeln_20170205-052.jpg 864 1000 Dirk Kappmeyer https://www.bw-dingden.de/wp-content/uploads/2018/04/header_dingden-1030x225.png Dirk Kappmeyer2017-02-08 20:21:242017-02-08 20:24:17Wildkatzen im Volleyballdorf

Volleyballdorf ärgert Karnevalshochburg

5. Februar 2017/in Allgemein, V 1. Damen, Volleyball

Im Hinspiel wäre es schon fast soweit gewesen. Jetzt haben die Spielerinnen aus dem Volleyballdorf Dingden es tatsächlich geschafft, dem Tabellenführer von der Deutschen Sporthochschule Köln einen Punkt abzuknöpfen. Nach 120 Spielminuten und fünf Sätzen (25:18, 19:25, 25:14,26:28, 15:10) hieß der verdiente Sieger aber DSHS SnowTrex Köln.
Im ersten Durchgang kamen die Dingdenerinnen nur schleppend ins Spiel und lagen schnell 4:11 zurück. Mit einer stark blockenden Vera Koopmann kam man zwar auf 10:12 heran, sah sich aber dann weiterhin überlegenen Domstädtern gegenüber.

Die Dingdenerinnen haben Grund zum Jubeln.

Im zweiten Abschnitt steigerte sich das Team von Trainerduo Olaf Betting / Pascall Reiss merklich. Zwar hatte man, wie in der gesamten Begegnung, mit dem überragenden Kölner Block zu kämpfen, immer öfter gelang es jetzt aber der von Zuspielerin Inga van Gemmeren gut eingesetzten Greta Klein-Hitpaß diesen zu überwinden. Angriffe der großgewachsenen Kölnerinnen wurden zunehmend durch die Feldabwehr mit einer einsatzfreudigen Rieke Tidden entschärft. Nachdem man im dritten Satz gegen die hart angreifenden Tabellenführerinnen das hohe Niveau nicht halten konnte, steigerten sich die Dingdener Offensivkräfte im vierten. Maike Schmitz und Katrin Kappmeyer punkteten jetzt und auch Eva Schmitz fand zu ihrem Spiel. Außerdem zeichnete sich die Annahme um Libera Julia Neuhäuser durch Stabilität aus. Trotzdem sah es beim Stand von 20:22 nach einem baldigen Spielende aus. Die Blau-Weißen schafften aber das 22:22, wehrten im Folgenden, angefeuert von zahlreichen per Bahn angereisten Fans, zwei Matchbälle ab und erkämpften so den Satzausgleich. Im abschließenden Tiebreak behielt das Spitzenteam von der Sporthochschule aber wieder souverän die Oberhand. Als wertvollste Spielerinnen wurden nach Spielende Maike Schmitz und Pia Weiand geehrt.
„Ich bin stolz auf mein Team“, erklärte der Dingdener Coach Olaf Betting nach der Partie. „Letztendlich hat Köln etwas abgeklärter agiert als wir“, so Betting weiter, dessen Spielerinnen nach dem Sieg gegen Schwerin am Vortag mit vier errungenen Punkten an diesem Wochenende das Soll mehr als erfüllt haben. Das Kölner Hochschulteam verteidigte trotz des Punktverlustes die Tabellenspitze. Dingden bleibt Sechster und erwartet am kommenden Samstag die Stralsunder Wildcats. Vermissen wird man dann einen DJ, der bei Fehlern des Gegners den Karnevalstusch spielt, wohl kaum. Auch dürften die Gästefans dann nicht als Hooligans bezeichnet werden.
(Fotos in der Galerie)

https://www.bw-dingden.de/wp-content/uploads/2017/02/I_vs_Koeln_20170205-062.jpg 533 900 Dirk Kappmeyer https://www.bw-dingden.de/wp-content/uploads/2018/04/header_dingden-1030x225.png Dirk Kappmeyer2017-02-05 23:53:122017-02-07 21:27:06Volleyballdorf ärgert Karnevalshochburg

Dingden wird Favoritenrolle gerecht

4. Februar 2017/in Allgemein, V 1. Damen, Volleyball

Die Erste Mannschaft des SV Blau-Weiß Dingden hat im Spiel gegen den Tabellenletzten VCO Schwerin die erwarteten drei Punkte eingefahren. Dabei tat sich das Team von Trainerduo Olaf Betting / Pascall Reis nur im ersten Satz schwer. Beim Aufschlag wurden zu viele Fehler produziert, der erste Pass kam ungenau nach vorne und die Angriffe waren drucklos. Auf der anderen Seite beeindruckten die Schwerinerinnen vor allem durch schnelles Spiel über die Mitte, das oft erfolgreich abgeschlossen wurde.

Unsere Erste Mannschaft holt die erhofften drei Punkte gegen Schwerin.

Ab dem 6:6 lagen die Norddeutschen permanent in Führung. Auf Dingdener Seite fiel zu diesem Zeitpunkt nur Greta Klein-Hitpaß positiv auf. Zwar steigerten sich die Blau-Weißen, hatten aber beim 22:24 zwei Satzbälle gegen sich. Nachdem diese und zwei weitere abgewehrt waren, wurde mit dem 28:26 die 1:0 Satzführung geschafft.
Der zweite Durchgang zeigte ein gänzlich anderes Bild. Mit einer unglaublichen Aufschlagserie von Inga van Gemmeren gingen die Hausherrinnen mit 12:0 in Führung. Nun lief das Spiel der Dingdenerinnen. Im Angriff wurde nun nach Belieben gepunktet und mit 25:9 fiel der Satzgewinn mehr als deutlich aus.
Auch im dritten Abschnitt zeigten sich die Gastgeberinnen überlegen. Nach dem 25:14 war der Sieg unter Dach und Fach gebracht. „Das war ein verdienter Sieg“, stellte Olaf Betting nach dem Sieg fest. „Nachdem wir uns im ersten Satz schwer getan haben, wurde ein sehr guter zweiter Satz abgeliefert. Wir haben dann konsequent angegriffen“, so Betting weiter. Als MVPs wurden nach der Partie Greta Klein-Hitpaß und Rica Tochtenhagen geehrt. (Fotos in der Galerie)

https://www.bw-dingden.de/wp-content/uploads/2017/02/I_vs_VCO_20170204-003.jpg 486 1000 Dirk Kappmeyer https://www.bw-dingden.de/wp-content/uploads/2018/04/header_dingden-1030x225.png Dirk Kappmeyer2017-02-04 23:45:592017-02-07 21:29:38Dingden wird Favoritenrolle gerecht

Zwei Spiele mit unterschiedlichen Vorzeichen

31. Januar 2017/in Allgemein, V 1. Damen, Volleyball

Unterschiedlicher könnten die Vorzeichen, unter denen die beiden Partien unserer Zweitliga-Volleyballerinnen am Wochenende stehen, nicht sein. Am Samstag erwartet das Team von Trainergespann Olaf Betting / Pascall Reis den Tabellenletzten VCO Schwerin, am Sonntag reist man dann zum Tabellenführer nach Köln.
Gegen die Spielerinnen aus Mecklenburg-Vorpommern sind die Dingdenerinnen klarer Favorit. Schließlich konnte das Tabellenschlusslicht erst drei Begegnungen für sich entscheiden und hat nur neun Punkte auf dem Konto. Mit acht Siegen haben es die Blau-Weißen bisher auf 24 Zähler gebracht und konnten auch das Hinspiel glatt mit 3:0 für sich entscheiden.

Klare Anweisungen: Pascall Reiss mit Patricia Langhoff

Trotzdem begegnet Olaf Betting dem jungen Gästeteam – die älteste Spielerin ist erst 18 Jahre alt – mit Respekt. „Schwerin ist eine junge, großgewachsene Mannschaft, die seit dem Hinspiel sicher einiges dazu gelernt hat“, so Betting. Die Erfahrung aus den vergangenen Partien gegen die Norddeutschen zeigt, dass die Spielerinnen vom Bundesstützpunkt ein gefährlicher Gegner sein können, wenn ihr Spiel einmal läuft. In der Saison 2014/15 zogen die Dingdenerinnen sowohl im Hin- als auch im Rückspiel den Kürzeren.
Ganz anders sind die Rollen am Sonntag verteilt. Die Betting-Sechs tritt als klarer Außenseiter beim Team der Deutschen Sporthochschule Köln an. Der Ligaprimus musste in dieser Saison erst zwei Niederlagen einstecken und hatte bisher in allen Zweitligaspielen gegen Dingden das bessere Ende für sich. „Beim 1:3 im Hinspiel hätten wir einen Punkt verdient gehabt. Diesen in Köln zu holen wird schwieriger, ist aber unser Ziel“, gibt Betting vor.
Das Spiel am Samstag startet wie gewohnt um 19.30 Uhr, in Köln geht´s um 16.00 Uhr los.

https://www.bw-dingden.de/wp-content/uploads/2017/01/I_vs_Emlichhheim_20170122-037.jpg 1532 1702 Dirk Kappmeyer https://www.bw-dingden.de/wp-content/uploads/2018/04/header_dingden-1030x225.png Dirk Kappmeyer2017-01-31 20:49:332017-01-31 20:49:33Zwei Spiele mit unterschiedlichen Vorzeichen

Erste gibt die richtige Antwort

22. Januar 2017/in Allgemein, V 1. Damen, Volleyball

Großer Jubel nach Spielende.

Nach 78 Minuten lagen sich die Dingdener Trainer Pascall Reiss und Olaf Betting in den Armen. Gerade hatte ihr Team mit dem 3:0 Erfolg (25:20, 25:19, 29:27) in Emlichheim die richtige Antwort auf die 0:3 Heimniederlage gegen Hamburg am Vortag gegeben. Sicherlich war das Volleyballteam aus Hamburg ein anderer Gegner als der SCU Emlichheim. Aber auch die Blau-Weißen waren gegenüber dem Samstagsspiel kaum wiederzuerkennen. Druckvolle Aufschläge mit einer geringen Fehlerquote machten den Gastgeberinnen das Leben schwer. Mit einem so eindeutigen Verlauf der ersten beiden Sätze gegen die langen Emlichheimerinnen hatte das Dingdener Trainerduo nicht gerechnet. Neben den vielen Eigenfehlern auf Seiten des Sportclubs war vor allem die geschlossene Mannschaftsleistung ihrer Spielerinnen, bei denen Maike Schmitz eine ganz starke Partie ablieferte, dafür verantwortlich. Im dritten Durchgang steigerte sich der SCU und erspielte sich eine 16:9 Führung. Die Betting-Sechs behielt aber die Nerven. Mit effektiven Angriffen durch Vera Koopmann und Greta

Olaf Betting u. Pascall Reiss haben ihr Team nach der Niederlage gegen Hamburg wieder in die Spur gebracht.

Klein-Hitpaß über die Mitte wurde der 19:19 Ausgleich geschafft und sich dann mit den Gegnerinnen ein spannender Schlagabtausch geliefert. Nach drei abgewehrten und zwei vergebenen Matchbällen hatten die Dingdenerinnen dann unter dem Jubel der mitgereisten Fans das bessere Ende für sich und damit drei sehr wichtige Punkte im Kampf um den Klassenerhalt mehr auf dem Konto. Auch Olaf Betting musste zugeben, dass die Hamburgerinnen am Samstag ein anderes Kaliber waren als Emlichheim. „Heute waren wir in allen Belangen überlegen“, stellte Betting, der sich über die wenigen Aufschlagfehler seiner Schützlinge freute, aber zufrieden fest. Nach dem Sieg finden sich die Dingdenerinnen auf dem sechsten Tabellenplatz wieder. Für ihre gute Leistung wurde Greta Klein-Hitpaß mit der goldenen MVP-Medaille ausgezeichnet.

Am 4. und 5. Februar wartet erneut ein Doppelspieltag auf die Blau-Weißen. Dann empfängt man am Samstag den VCO Schwerin und tritt am Sonntag in Köln an. (Fotos in der Galerie)

https://www.bw-dingden.de/wp-content/uploads/2017/01/DSC_4218.jpg 640 537 Dirk Kappmeyer https://www.bw-dingden.de/wp-content/uploads/2018/04/header_dingden-1030x225.png Dirk Kappmeyer2017-01-22 21:36:012017-01-24 08:34:24Erste gibt die richtige Antwort

Bettings Zielvorgabe nicht erfüllt

21. Januar 2017/in Allgemein, V 1. Damen, Volleyball

Der Dingdener Coach Olaf Betting hatte vor dem Spiel gefordert, dass seine Schützlinge in eigener Halle aggressiv zur Sache gehen und ihre bestmögliche Leistung zeigen. Von dieser Vorgabe waren die Blau-Weißen beim 0:3 (22/19/16:25) gegen das Volleyball-Team Hamburg meilenweit entfernt. Sicherlich war die Mannschaft aus der Hansestadt nicht vergleichbar mit der aus dem Hinspiel, das die Dingdenerinnen 3:2 für sich entscheiden konnten.

Inga van Gemmeren, Lena Priebs, Rieke Tidden u. Maike Schmitz (von vorne) waren gegen Hamburg chancenlos.

Überraschend war jedoch, wie chancenlos die Betting-Sechs, die mit Ausnahme der Langzeitverletzten Andrea Harbring in Bestbesetzung antrat, war. Die großgewachsenen Norddeutschen erstickten mit ihrer Blockabwehr die Dingdener Angriffsbemühungen im Keim. Auch in Aufschlag, Angriff und Spielaufbau agierten die Hamburgerinnen in einer anderen Liga. Beeindruckend war auch die Feldabwehr mit der starken Libera Sandra Schneider. Während die Gastgeberinnen in den ersten beiden Durchgängen den Faden früh beim Stand von 10:10 bzw. 11:11 verloren, lief im dritten Satz von Anfang an gar nichts zusammen. Beim Rückstand von 6:17 drohte die Sache sogar gänzlich aus dem Ruder zu laufen. Sämtliche personellen Umstellungen hatten bis dahin keinen Fortschritt erkennen lassen. Auch ein Aufbäumen gegen die vierte Niederlage in Folge war nicht zu erkennen. „Wir haben nie zu unserem Spiel gefunden. Hamburg war im Angriff und beim Blocken klar überlegen. Außerdem stand die Annahme. Hamburg war klar besser als im Hinspiel“, so Betting nach der Partie.
Zu den wertvollsten Spielerinnen wurden Maike Schmitz bei den Dingdenerinnen und die Hamburgerin Saskia Radzuweit ernannt.
Durch die Niederlage rutschten die Dingdenerinnen auf den siebten Tabellenplatz ab. Am morgigen Sonntag wird gegen den SCU Emlichheim eine beträchtliche Leistungssteigerung von Nöten sein, will man nicht wieder mit leeren Händen dastehen. (Fotos in der Galerie)

https://www.bw-dingden.de/wp-content/uploads/2017/01/I_vs_HH_20170121-0120002.jpg 1000 668 Dirk Kappmeyer https://www.bw-dingden.de/wp-content/uploads/2018/04/header_dingden-1030x225.png Dirk Kappmeyer2017-01-21 23:21:252017-01-24 08:38:49Bettings Zielvorgabe nicht erfüllt
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Blau-Weiß Dingden 1920 e.V.
Höingsweg 3
46499 Dingden

Geschäftsstelle: 02852-4391
Vereinsheim: 02852-960684
Fitnessheim: 02852-960683

Internet: www.bw-dingden.de
info[at]bw-dingden.de

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