U16 qualifiziert sich überraschend klar für die Quali B


Durch drei Siege hat sich die U16 als Turniererster für die Quali B zur Westdeutschen Meisterschaft qualifiziert. Eine geschlossene Mannschaftsleistung auf hohem Niveau, das Quäntchen Glück in wichtigen Situationen und der Heimvorteil waren die entscheidenden Faktoren.

Die U16 hatte sich als Dritter in der Liga soeben für die Quali A qualifiziert und musste mit starken Gegnern rechnen.

Gleich im ersten Spiel stand der SV Burlo unserer Mannschaft gegenüber. Es entwickelte sich ein packendes Spiel mit spannenden Ballwechseln und abwechselnden Führungen in den einzelnen Sätzen. Keine der beiden Mannschaften konnte sich dabei deutlich absetzen. Eine konzentrierte Leistung bis zum Schluss führte dann zu einem erkämpften und verdienten Zweisatzsieg (25:23 und 25:22).

Der Wunsch von Trainer Klaus Stump, kein weiteres nervenaufreibendes Spiel zu erleben, erfüllte sich so gar nicht!

Unterstützt von Andrea Vehns, die für den verhinderten Michael Kindermann einsprang, galt es, die Mädchen auf das nächste Spiel gegen den stark aufspielenden VC Minden einzustimmen.

Hier gelang es dem jungen Team eine zwischenzeitliche 5-Punkte-Führung herauszuspielen. Zum Schluss reichte es für einen 25:23 Sieg. Im zweiten Satz nahm das Drama seinen Lauf. Drei enge Sätze hatten unseren Spielerinnen zugesetzt und sie spielten unkonzentriert. Verdient lag man bereits 12:19 zurück, als Maja Blomen, die an diesem Tag hervorragend spielte, der Ball des Tages gelang. Gegen die Laufrichtung spielte sie hinter der eigenen Grundlinie mit einem Arm einen mausetoten Ball zurück in die gegnerische Hälfte! Das war der Weckruf für die ganze Mannschaft. Melanie Maier, die beim taktischen Wechsel in einer zu der Zeit nicht intakten Mannschaft gebracht wurde, zeigte sich nervenstark und brachte hochkonzentriert bei eigenem Aufschlag die Mannschaft bis auf zwei Punkte heran. Der Satz wurde noch unerwartet, aber hoch verdient mit 26:24 gewonnen, die Qualifikation war geschafft.

Im Spiel gegen Erkelenz gewannen die Mädchen souverän mit 25:10 und 25:7.

Zur großen Freude des Trainergespanns konnten alle Spielerinnen eingesetzt werden und haben nicht nur von der Seitenlinie aus mitgeholfen, diesen Erfolg zu erreichen.

Das junge Team besteht aus Spielerinnen der Jahrgänge 2006 und 2007 und können daher auch nächstes Jahr wieder in der U16 antreten. Lediglich Lina Wienold, Jahrgang 2005, muss in die nächst höhere Altersklasse wechseln.

Großer Dank geht an alle Helfer, die als Schiedsgericht/Anschreiber ausgeholfen haben und an die Eltern, die mit der Ausrichtung der Cafeteria nun Gefahr laufen, von anderen Mannschaften gebucht zu werden ;-)

Es spielten: Maja Blomen, Lea Ewert, Leni Grasse, Lilli Holthausen, Franzi Klein-Hitpaß, Melanie Maier, Wiebke Simson, Paula Stockhorst, Leni Vehns, Lina Wienold.

Trainer: Klaus Stump

Betreuerin: Andrea Vehns

 


 

In Köln wieder nichts zu holen

Unsere Zweitliga-Volleyballerinnen kehren wieder mal mit leeren Händen aus der Domstadt zurück. Die Gäste aus dem Volleyballdorf Dingden unterliegen DSHS SnowTrex Köln mit 0:3 (23/18/22:25). Dabei haben die Dingdenerinnen die Chance durch den Gewinn des ersten Satzes die Begegnung eventuell in eine andere Richtung zu lenken. Zwar liegen sie schnell mit 3:8 zurück, machen dann aber acht Punkte in Folge. Beim Stand vom 22:19 kann das Team von Marinus

Eva Schmitz (2) bekommt es in Köln mit einem starken Block zu tun.

Wouterse am Satzgewinn schnuppern. Die Kölnerinnen behalten aber die Nerven und schaffen die Satzführung. Im zweiten Durchgang zeigen sich die Gastgeberinnen in allen Belangen überlegen. Die Kölner Aufschläge überfordern die Annahme der Blau-Weißen, so ist ein geordneter Spielaufbau nicht möglich. Und kommen die blau-weißen Angreiferinnen doch mal zum Zuge, brauchen sie zu viele Versuche, um den Ball im gegnerischen Feld zu versenken. Im dritten Abschnitt können sich die Gäste zwar steigern und überzeugen kämpferisch, in Bedrängnis können sie das Team von der Deutschen Sporthochschule aber nur kurz beim Stand von 20:21 bringen.
Marinus Wouterse attestiert seiner Mannschaft eine Steigerung gegenüber der letzten Partie in Stralsund, gibt aber zu, dass Köln besser und abgeklärter war. „Den ersten Satz hätten wir gewinnen müssen, im zweiten hatten wir keine Chance, im dritten haben wir zu viele kleine Fehler gemacht“, resümiert der Niederländer. Sein Team bleibt mit 18 Punkten auf Rang sechs und empfängt am kommenden Samstag den SV Bad Laer.

Es wird mal wieder Zeit

Patricia Langhoff (Bildmitte) steht in Köln wieder im Dingdener Aufgebot.

Die Dingdener Volleyballerinnen spielen ihre fünfte Saison in der Zweiten Liga. Bisher ist es ihnen nur in der Saison 2016/2017 gelungen, einen Punkt aus Köln zu entführen. Es wird also mal wieder Zeit, die Domstadt mit einem Erfolgserlebnis zu verlassen. Gelegenheit dazu bekommt das Team von Coach Marinus Wouterse am kommenden Samstag ab 15.00 Uhr. Die Kölnerinnen sind etwas schleppend in die Saison gestartet, scheinen sich jetzt aber stabilisiert zu haben. Von den letzten fünf Spielen musste man sich nur dem Spitzenreiter in Stralsund mit 0:3 geschlagen geben. Ähnlich ist es den Dingdenerinnen am letzten Wochenende an der Ostsee ergangen.
Zurzeit haben die Blau-Weißen als Tabellensechste zwei Punkte weniger auf dem Konto als die Gastgeberinnen, die Rang vier einnehmen. So dürfte für das Team der Deutschen Sporthochschule, Meister der Jahre 2017 und 2018, der Titel in dieser Spielzeit kein Thema mehr sein. Schließlich beträgt der Abstand zur Tabellenspitze schon 12 Zähler. Der Blick der Dingdenerinnen richtet sich eher nach unten. Vier Punkte Vorsprung hat man auf den ersten Abstiegsplatz. Da er wahrscheinlich nur auf die erkrankte Karina Hegering verzichten muss, hofft Marinus Wouterse, wie schon im Hinspiel bei der knappen 2:3 Niederlage, nach der Partie nicht mit leeren Händen dazustehen. Er räumt aber ein, dass Köln im Hinspiel noch nicht richtig eingespielt war und fordert eine Steigerung seiner Spielerinnen gegenüber der Partie in Stralsund am vorherigen Spieltag.

Lauftreff: Erster Hülskens-Marathon in Wesel, 05.01.2020

Die Lauffreunde HADI Wesel haben in gewisser Weise ein Experiment gestartet. Eine neue Laufveranstaltung, einen Marathon, mitten im Winter zu etablieren. Dies direkt am ersten Wochenende nach Silvester zu versuchen, bedarf sicherlich einer gewissen Risikofreude. Die Runde um den Auesee ist ziemlich genau 7 km lang. Damit lässt sich natürlich leicht eine Halbmarathon- (21,1 km –> 3 Runden) und eine Marathon-Distanz (42,195 km -> 6 Runden) realisieren ! Halbmarathon und Marathon wurden auch jeweils als Staffel angeboten. Diese Rundstrecke hat natürlich für die Zuschauer den Vorteil ihre Läufer mehrmals sehen zu können. Bei trockenem Schmuddelwetter fanden sich beachtlicherweise über 1400 Sportler zum Start ein. Der Start musste dann auch wegen großen Andrangs an Teilnehmern und Zuschauern, bis alle einen Parkplatz hatten, um eine halbe Stunde verschoben werden. Die Veranstaltung kann man sicherlich als vollen Erfolg werten !
Der Lauftreff BW-Dingden war aufgrund dieses widrigen Termins nur mit einem Teilnehmer vertreten. Andre absolvierte die Marathon-Distanz in 3:41:09 h, herzlichen Glückwunsch !!

Volleyball – die nächsten Spiele 11./12.01.20

Mannschaft Spiel-
klasse
Datum Spiel-beginn Spiel-
ort
Gegner
U13 I OL 11.01.20 11.00 h Dingden VC Essen-Borbeck
TV Gladbeck
U13 II BL 11.01.20 11.00 h Dingden MTV Rheinwacht Dinslaken
Moerser SC II
U16   11.01.20 14.30 h Dingden Quali A für WDM
BWD I 2. Liga 11.01.20 15.00 h Köln DSHS SnowTrex Köln
BWD II VL 12.01.20 11.00 h Dingden SG Bottrop/Borbeck
BWD III BL 12.01.20 11.00 h Dingden TV Jahn Königshardt II
BWD IV BL 12.01.20 16.15 h Essen MTG Horst
BWD V BK 12.01.20 13.15 h Dinslaken TV Voerde II

Nichts zu holen an der Ostsee

Lara Kruse (1) und Lena Priebs müssen sich in Stralsund geschlagen geben.

Unsere Zweitliga-Volleyballerinnen kehren ohne Punkte aus Stralsund zurück. Sie unterliegen den dortigen Wildcats glatt mit 0:3 (18/17/14:25). Anders als in der Vorsaison als die Blau-Weißen mit 3:0 erfolgreich waren, ist das Team aus dem Volleyballdorf gegen den aktuellen Tabellenführer diesmal ohne Chance. „Stralsund war einfach viel zu stark. Im ersten Satz waren wir bis zum 18:18 gleich auf, haben dann aber keinen Punkt mehr gemacht“, berichtet Dingdens Coach Marinus Wouterse. „Die Mädchen waren verunsichert und im Angriff etwas ängstlich. Stralsund hatte auf alles eine passende Antwort. Unsere Block- und Feldabwehr war den gegnerischen Angreiferinnen nicht gewachsen“, so Wouterse weiter. Hinzu kommt, dass die Dingdenerinnen ohne Patricia Langhoff, Katrin Kappmeyer und Karina Hegering an die Ostsee gereist waren und außerdem Zuspielerin Lara Kruse gesundheitlich angeschlagen ist. So stehen dem Dingdener Übungsleiter nur wenig Alternativen zur Verfügung. „Wir haben nach der Partie die Köpfe zusammengesteckt und uns klar gemacht, dass wir die Reise als Teambuilding sehen und uns auf gleichstarke Gegner konzentrieren müssen“, gewinnt Wouterse dem Spiel etwas Positives ab. Durch die Niederlage rutschen die Dingdenerinnen auf Tabellenplatz sechs. Die silberne MVP-Medaille wurde nach der Begegnung Lena Priebs überreicht.
Am kommenden Samstag geht es für die Wouterse-Sechs nach Köln.

Zum Abschluss der Hinrunde an die Ostsee

Dingdens Coach Marinus Wouterse sieht in den Stralsunder Wildcats den Titelfavorit.

Das erste Spiel des Jahres 2020 führt unsere Zweitliga-Volleyballerinnen zum Abschluss der Hinrunde zu den Stralsunder Wildcats. Das Team von der Ostsee nimmt etwas überraschend den ersten Tabellenplatz ein und hat schon vier Punkte Vorsprung auf den Zweitplatzierten BBSC Berlin und fünf Zähler auf den Vorjahresmeister Skurios Volleys Borken und das obwohl die Nordlichter eine Begegnung weniger absolviert haben als die beiden Verfolger. Nach den Plätzen fünf und sechs in den vorherigen Spielzeiten scheinen die Wildkatzen diesmal den Titel im Visier zu haben.
Aber auch für das Team aus dem Volleyballdorf läuft die Saison bisher nicht schlecht. Zwar liegt man schon elf Punkte hinter den Wildcats aber Tabellenplatz vier ist doch sehr beachtlich. Allerdings trennen die Mannschaften hinter dem Spitzentrio nur wenige Punkte voneinander. „In der letzten Begegnung der Hinrunde wollen wir nochmal ein gutes Spiel hinlegen“, gibt Dingdens Coach Marinus Wouterse die Richtung vor. „Stralsund ist das Team, das im vergangenen Jahr den besten Eindruck hinterlassen hat. Sie spielen einen kompletten Volleyball und sind nicht abhängig von nur einer Spielerin. Im Gegenteil, sie sind auf jeder Position gut besetzt“, so der Übungsleiter weiter. Eine besondere Stärke beim Gegner sieht Wouterse in der Blockabwehr. Stralsund ist für ihn der Titelfavorit. Fehlen werden den Dingdenern Patricia Langhoff und Katrin Kappmeyer. Dafür treten Elin Tigler und Nele Wienold aus der Zweiten Mannschaft die Reise nach Mecklenburg-Vorpommern an.

Mit drei Punkten in die kurze Winterpause

Maike Schmitz (am Ball) und Louisa Baumeister (6) holen mit ihrem Team drei wichtige Punkte.

Mit drei Punkten verabschieden sich die Dingdener Zweitliga-Volleyballerinnen in die Winterpause. Das Team von Coach Marinus Wouterse schlägt in eigener Halle die SG Rotation Prenzlauer Berg Berlin mit 3:1 (25:23, 26:28, 25:23, 25:9). Dabei muss der SV Blau-Weiß Dingden zunächst drei enge Sätze überstehen, um im vierten den verdienten Sieg unter Dach und Fach zu bringen. Ohne Lena Priebs, Katrin Kappmeyer und Karina Hegering, für die Nele Wienold und Janne Epping aus der Reserve in den Kader rutschen, profitieren die Blau-Weißen im ersten Satz von vielen Aufschlagfehlern der Gäste, überzeugen aber selbst mit einer wirkungsvollen Blockabwehr. Hier tut sich Louisa Baumeister hervor, die Lena Priebs würdig vertritt. Auch im zweiten Durchgang ist die Aufschlagquote der Berlinerinnen bescheiden. Den Dingdenerinnen gelingt es, sich beim 10:5 und 13:8 mit fünf Punkten abzusetzen. Dies bringt aber keine Sicherheit in ihre Aktionen. Rotation kommt immer wieder heran und kann letztlich den dritten Satzball verwandeln. Nachdem man in den Sätzen eins und zwei keinen Aufschlagfehler produziert, lässt sich die Wouterse-Sechs im dritten Abschnitt vom Hauptstadtclub anstecken. Aber dank einer Maike Schmitz, die während der gesamten Partie eine starke Leistung zeigt, gehen die Hausherrinnen trotzdem 2:1 in Front. Etwas überraschend ist der vierte Durchgang reine Formsache. RPB baut immer mehr ab und schnell erspielen sich die Hausherrinnen, bei denen die junge Zuspielerin Lara Kruse gekonnt Regie führt, eine 9:1 Führung, die souverän ins Ziel gebracht wird.
Nach der Begegnung zeigt sich Marinus Wouterse zufrieden: „Gegen Mannschaften, die in der Tabelle unter uns stehen, müssen wir zu Hause erfolgreich sein. Wir haben gut gespielt und verdient gewonnen und das, obwohl uns drei Spielerinnen fehlten. Das zeigt, dass wir einen ausgeglichenen Kader haben“, so der Trainer. Aus der guten Mannschaftsleistung hebt er Louisa Baumeister und Maike Schmitz, die auch die goldene MVP Medaille erhält, hervor. Mit nun 18 Punkten haben sich die Dingdenerinnen zumindest bis Sonntag auf Rang vier in der Tabelle verbessert. Schon am 4. Januar geht es mit einem Spiel beim Tabellenführer in Stralsund weiter. (Fotos in der Galerie)

Rotation Prenzlauer Berg zu Gast im Volleyballdorf

Dingdens Coach im Gespräch mit Zuspielerin Lara Kruse.

In der Zweiten Liga Nord der Damen war es am letzten Spieltag vor Weihnachten wohl selten so eng. Lediglich die drei Erstplatzierten aus Stralsund, Borken und Köpenick scheinen sich absetzen zu können. Den Tabellenvierten und den Vorletzten trennen nur fünf Punkte. So wundert es nicht, dass der SV Blau-Weiß Dingden als Fünfter nur drei Zähler mehr auf dem Konto hat als die Gäste von RPB Berlin als Zehnte. Auch haben die Blau-Weißen nur ein Spiel mehr gewonnen als das Team aus der Hauptstadt.
Dingdens Coach Marinus Wouterse hat, obwohl man am letzten Wochenende 0:3 unterlegen war, einiges Positives im Spiel gegen Borken gesehen. „Aufschlag und Annahme waren gut. Der Block funktionierte besser und auch im Angriff waren schöne Punkte zu sehen“, so der Trainer. „Bis jetzt haben wir gegen alle Teams, die in der Tabelle hinter uns stehen, Punkte geholt. Das soll gegen RPB auch so sein. Die Berliner sind eine junge Mannschaft, die vor allem die Netzverteidigung gut organisiert. Für uns ist eine stabile Annahme wichtig, so können wir im Duell am Netz erfolgreich sein“, erklärt Wouterse. Er will sich mit einem guten Spiel seines Teams zum Jahresabschluss beim Dingdener Publikum für die Unterstützung bedanken.
Es wird ab 19.30 Uhr voraussichtlich ein spannendes Spiel werden. In dieser Saison scheint jeder jeden schlagen zu können.

Seniorenspiele vom Wochenende – Zweite mit Überraschungssieg – Dritte gewinnt Spitzenspiel

Mit dem Sieg hat wohl keiner bei den Dingdener Volleyballern gerechnet. Nach dem Verbandsligaduell mit dem Tabellenführer SC 99 Düsseldorf II verlässt unsere Zweite Mannschaft das Feld als Sieger. Sie behält mit 3:1 (25:23, 25:22, 24:26, 25:19) die Oberhand und schiebt sich auf den siebten Tabellenplatz vor. Trotz einiger vergebener Matchbälle im dritten Satz lässt sich das Team von Coach Arne Ohlms nicht aus der Ruhe bringen und agiert weiterhin konzentriert. „Wir haben unsere beste Saisonleistung gezeigt und

Die Zweite hat Grund zum Jubeln.

konstant eine gute Leistung abgerufen“, lobt Ohlms. „Damit haben wir uns die Weihnachtspause absolut verdient und können mit einem guten Gefühl ins neue Jahr starten“, so der Coach weiter. Nicht so positiv dürfte Düsseldorfs Trainer Tim Heinrich die Partie gesehen haben. Er hat in der letzten Spielzeit noch als Co-Trainer auf der Bank der Dingdener Zweitliga-Volleyballerinnen gesessen und betreut aktuell auch das U20 Team der Blau-Weißen in der NRW-Liga. Die Düsseldorferinnen rutschen durch die Niederlage auf den zweiten Tabellenplatz ab. Neuer Tabellenführer ist die SG Bottrop/Borbeck, auf die unsere „Zweite“ am 12.01.2020 um 11.00 Uhr in eigener Halle trifft.

Nicht aufzuhalten ist unser Dritte Mannschaft in der Bezirksliga. Die Mannschaft von Trainer Thomas Eickelberg schlägt den Zweitplatzierten MTG Horst in dessen Halle mit 3:2 (31:29, 19:25, 16.25, 25:18, 15:13) und bleibt so weiterhin ungeschlagen an der Tabellenspitze. Dort hat sie nun schon fünf Punkte mehr auf dem Konto als der erste Verfolger.

Ebenfalls in der Bezirksliga unterliegt die Vierte Mannschaft von Carina Streich dem STV Hünxe II mit 1:3 (24:26, 21:25, 25:18, 13:25) und bleibt damit am Tabellenende.
Vom Spiel berichtet Spielerin Lenis Grasse:
„Am Samstag den 14.12.19 spielte unsere 4. Damen gegen den STV Hünxe 2.
Die Dingderinnen fanden gut ins Spiel hinein und sicherten sich die ersten Punkte. Doch Hünxe war kein schwacher Gegner, aber die Mädchen blieben dran und kämpften weiter. Doch am Ende hatten sie leider den 1. Satz verloren (24:26).
Beim 2. Satz versuchte die 4. Damen dran zu bleiben doch auch diesen Satz mussten sie leider an Hünxe abgeben (21:25).
Den 3. Satz gewannen die Mädchen mit guten Aufschlägen und viel Spielfreude (25:18).
Den 4. Satz mussten sie dann auch  durch Unkonzentriertheit an den STV Hünxe 2 abgeben und somit verloren sie leider das Spiel.“

In der Bezirksklasse zieht die „Fünfte“ gegen den Tabellenführer MTV Rheinwacht Dinslaken mit 0:3 (25:27, 15:25, 19:25) den Kürzeren und rangiert weiter auf Rang sechs.